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Madeira-vom Atlantik auf hohe Gipfel |
| Veröffentlicht von AER 21123 am 22.01.2026 |
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Funchal ist dein lebendiger Ausgangspunkt: pastellfarbene Häuser ziehen sich an den Hang, unten glitzert der Hafen, Kreuzfahrtschiffe liegen neben kleinen Fischerbooten. In den Gassen der Altstadt duftet es nach Espresso, gebackenem Bolo do Caco und Salzluft, während du dich auf die ersten Wanderungen einstimmst.[3]
- Morgens schlenderst du über den Markt, holst frisches Obst für den Wanderrucksack und spürst, wie mildes Atlantikklima und Vorfreude die Müdigkeit vertreiben.
- Abends blickst du von einer Dachterrasse über das Lichtermeer von Funchal und siehst weit hinten schon schemenhaft die Silhouetten der Berge, die du bald zu Fuß eroberst.
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## Levadas – Pfade am Wasser
Die Levadas, jahrhundertealte Bewässerungskanäle, ziehen sich wie feine Linien durch die grünen Hänge und machen selbst versteckte Täler begehbar. Entlang der schmalen Wartungswege wanderst du auf meist sanften Pfaden, während neben dir das Wasser leise plätschert und Farne, Moose und Lorbeerbäume ein fast urwaldartiges Dach bilden.
- Tunnelpassagen, kleine Wasserfälle und unerwartete Ausblicke auf tiefe Täler und Steilküsten sorgen dafür, dass hinter jeder Kurve ein neues Bild entsteht.
- Mal gehst du fast eben dahin, mal steigt der Pfad an und gibt den Blick frei auf Terrassenfelder und einsame Häuser, die sich an die Berghänge klammern.
## Hochgebirge: Pico do Arieiro – Pico Ruivo
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Ein Höhepunkt der Reise ist die Gratwanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo, dem höchsten Gipfel Madeiras. Schon am Start stehst du über den Wolken, unter dir reißt das Gelände in zerfurchte Täler ab, und ein schmaler Weg zieht sich spektakulär an Felswänden und durch Tunnels zum nächsten Gipfel.
- Auf rund 14 Kilometern und etlichen Höhenmetern wechseln schmale Steintreppen, gesicherte Passagen und luftige Grate, während Nebelschwaden kommen und gehen.
- Am Pico Ruivo öffnet sich die Sicht noch einmal weit: An klaren Tagen erkennst du die Küstenlinien der Insel, und im Wind liegt das Gefühl, einmal quer durch das Herz Madeiras gewandert zu sein.
Zuletzt geändert am: 22.01.2026 um 14:45
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